srjeda, 31 meje 2017 14:00

Leserforum der Serbske Nowiny befasste sich mit brisantem Thema

Cunnewitz. Der Wolf ist mittlerweile fester­ Bestandteil der ostsächsischen Natur.­ Unter den Einwohnern jedoch ist er nach wie vor kaum akzeptiert. Deshalb sollte auf Politiker größerer Druck ausgeübt werden, damit sie diese Si­tuation endlich erkennen würden. So lässt sich das Leserforum der Serbske Nowiny zusammenfassen, welches am 3. Mai im Dorfgemeinschaftshaus „Delany“ in Cunnewitz in der Gemeinde Ralbitz-Rosenthal stattgefunden hat. Mehr als 40 Interessenten waren gekommen, fast ausnahmslos Wolfsgegner, unter anderem mehrere Jäger, Schäfer und Jugendliche. Ihnen gegenüber saß die Mitarbeiterin des sächsischen Wolfsbüros in Rietschen Vanessa Ludwig. Sie erklärte die Arbeitsweise des Wolfsmanagements, erläuterte viele Zahlen deutscher und ostsächsischer Wolfsrudel und widmete sich auch dem Rosenthaler Problemrudel, auf dessen Konto in den vergangenen Jahren insgesamt 45 Angriffe auf Schafe gingen.

Siedlungsgebiet erweitert, Widerspruch angekündigt

Wendische Auswahl trainiert

Draußen ist Demo, innen Licht

1 000 Exponate für 500 Jahre – Kostbarkeiten und Kurioses

srjeda, 31 meje 2017 14:00

Das Sorbische Museum in Bautzen widmet sich in seiner aktuellen Sonderausstellung „Fünf Jahrhunderte – Die Sorben und die Reformation“ den sorbischen Protestanten in der Lausitz. Dabei wird direkt zu Beginn das Stereotyp, dass alle Sorben katholisch seien, ausgeräumt. Rund 90 Prozent der Sorben wandten sich im Laufe des ersten Jahrhunderts nach Luthers Thesenanschlag dem evangelisch-lutherischen Glauben zu. Noch heute sind Protestanten deutlich in der Mehrheit.

Lexikon „Sorbische Vornamen“ dient Standesämtern als Grundlage

Die Sorben und die Reformation – ein starker enzyklopädischer ...

Einladung ins Bildgedächtnis der Lausitz

„Die heilige Barbara“ in der Lausitz

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  • Lětuši 12. mjezynarodny folklorny festwial "Łužica 2017" je zahajeny. Wčera so skupiny we wobłuku swjedźenskeho ćaha po Budyšinje kaž tež na zahajenskim programje předtsajichu. Tule namakaće někotre impresije wo zahajenju festiwala. Fota: SN/Maćij Bu